Maiwipfel

Maiwipfel

Maiwipfel sammeln

Mann kann sowohl Tannen- als auch Fichtenwipfel verwenden. Eine Verwechslung mit anderen Nadelbäumen ist nicht so dramatisch, wichtig ist jedoch das du keine EIBE erwischst. Diese ist giftig! Mach dich schlau damit du sie zweifelsfrei auseinander halten kannst! Um Fichte und Tanne auseinander zu halten hilft dieser Spruch: Die Fichte sticht die Tanne nicht.

Wenn du eine Tanne oder Fichte im Garten hast dann kannst du gleich ernten. In Parks oder im Wald solltest du dich bei der Parkverwaltung oder dem Förster erkundigen ob du etwas ernten darfst und ob die Bäume nicht gesprizt sind. Generell gilt, sparsam sammeln und nicht zu viel am gleichen Baum, damit du ihm nicht die Kraft nimmst. Am besten erntest du die Triebspitzen die nach innen wachsen und sich später sowieso gegenseitig behindern würden.

Sammeln kannst du die jungen Triebe von Ende April bis Anfang Juni, je nachdem wie das Klima ist.

 

Inhaltsstoffe

Maiwipferl enthalten wertvolle ätherische Öle, Harze, Tannine und sehr viel Vitamin C. Sie entfalten eine antiseptische Wirkung wodurch sie die Bildung von Bakterien hemmen können. Da sie den Transport von Schleim aus den Atemwegen fördern ist ein Hustensirup oder Tee aus Maiwipferln gut bei Husten.

Für einen Hustentee brauchst du nur ein oder zwei Wipfel (frisch oder getrocknet) in eine Tasse geben, mit kochendem Wasser übergießen und 10 -15 Minuten ziehen lassen.

Verwendung

Aus Maiwipfeln lassen sich viele leckere Rezepte zaubern wie z.B eine Maiwipfel-Mousse au Chocolat oder eine leckere Limonade. Du kannst die Maiwipfel auch in Honig geben um diesen zu aromatisieren. Maiwipfel schmecken zitronig frisch, ich hatte auch schon welche die einen Hauch von Rosmarin hatten, manchmal sind sie auch etwas herb. Es kommt wahrscheinlich auf den Boden an auf dem sie wachsen. 

Der Kreativität sind keine grenzen gesetzt!  Nimm dies als Anreiz dein eigenes Rezept zu entwickeln.

Rote Bete sorgt für gute Laune

Heute war ein trüber Herbsttag. Da kommt ein warmes Süppchen gerade richtig. Ihre leuchtend rote Farbe hellt nicht nur die Stimmung auf, sie enthält auch viel Betain, welches den Spiegel des Glückshormons Serotonin erhöhen kann.

Betain senkt den Homocysteinspiegel und schützt dadurch vor Herz- und Gefässkrankheiten . Der sekundäre Pflanzenstoff stimuliert die Funktion der Leberzellen, kräftigt die Gallenblase und hält die Gallengänge frei.

Dies sorgt wiederum für eine gute Verdauung und versetzt den Körper in die Lage Stoffwechselprodukte und Toxine vollständig und zügig auszuscheiden.

Hier geht’s zum Rezept für das Rote-Bete-Süppchen.

Es ist wieder Kürbiszeit, überall leuchtet uns das tief orangefarbene Fruchtgemüse jetzt an

Kürbis ist vollgepackt mit Nährstoffen die unsere Leber leicht speichern kann. Er ist reich an Carotinoiden die unsere Leberzellen vor Schaden schützen. Die Glukose in Winterkürbissen stabilisiert die Leber und sorgt für einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel in unserem Körper.

Heute habe ich ein leckeres Suppenrezept für dich. Mit 40 Grad warmen Wasser gemacht, hast du ein schön warmes Süppchen ohne die wertvollen Vitalstoffe in deinem Gericht zu zerstören. Mit 1-2 Tropfen ätherischen Öls deiner Wahl, kannst du der Suppe noch einen extra Kick geben. Ich habe heute mal Wilde Orange verwendet.

Zum Rezept geht’s hier

Herbstzeit – Grünkohl Zeit

Heute möchte ich euch eine leckere Alternative zu den ungesunden abendlichen Snacks wie Kartoffelchips und Co vorstellen.

Grünkohl enthält entzündungshemmende Stoffe, sekundäre Pflanzenstoffe regen das Wachstum neuer Zellen an. Er ist reich an B-Vitaminen und Schwefel, sowie den Vitaminen A,C,E und K.

Grünkohlchips sind lecker und man kann sie in vielen Geschmacksvarianten herstellen. Heute zeige ich euch meine Lieblingsvariante, Limette/Ingwer/Chili. So lecker das sie im Handumdrehen verputzt sind, und das ganz ohne schlechtes Gewissen… yeah 🙂

Ich verwende für die Marinade das ätherische Limettenöl von doTERRA und um dem ganzen noch etwas Pepp zu geben, nehme ich den Baskischen Chili von „Direkt vom Feld“. Hier gibt es wunderbar aromatische Gewürze aus fairem Handel. Amino Cocos sind eine wunderbare alternative zur Sojasauce da ich selbst keine Sojaprodukte mehr esse.

Zum Rezept geht’s hier.